Abschluss bald in der Tasche? – 5 Denkanstöße für die Bewerbungsphase

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Bewerbungstipps

Bewerbungstipps gibt es wie Sand am mehr. Warum du diesen Artikel doch lesen solltest? Finde es heraus! ;-)

Wir geben dir hier kein Patentrezept für jede Bewerbung. Deine Branche und deine Ziele kennst du nämlich am besten. Allerdings gibt es ein paar Denkanstöße die wir dir geben wollen, egal aus welcher Fachrichtung du stammst:

1. Sei ehrlich!

Du kannst ganz fabulös formulieren und dich auf Papier als Arbeitsheld schlechthin darstellen? Das kann dir sicherlich einen Job oder ein cooles Projekt einbringen, aber wenn du dann später bei der tatsächlichen Arbeit völlig überfordert bist, bringt das niemandem etwas. Natürlich sollst du dich in der Bewerbung von deiner besten Seite präsentieren und darfst ruhig dicker auftragen, lügen solltest du aber nicht. Das fliegt nämlich fast immer auf.  Also sei da ruhig ehrlich und führe nur Kenntnisse auf, die du kannst bzw. erläutere, wie gut du sie kannst. Wenn dein Spanisch nicht über „Una cerveza, por favor“ heraus geht, ist das leider nicht verhandlungssicheres Spanisch.

2. Sei sorgfältig!

Ordentliche Bewerbungen sind ein Muss. In Zeiten von Onlinebewerbungen sind damit nicht unbedingt Eselsohren gemeint. Sorgfalt vermittelst du, wenn deine Bewerbung keine Rechtschreibfehler oder offensichtliche Zahlendreher aufweist. Wenn du Zeugnisse und Referenzschreiben anfügst, sollten Daten und Noten natürlich mit denen in deinem Lebenslauf übereinstimmen. Aber vielleicht kommt die Personalerin gar nicht erst so weit, weil sie deine Bewerbung nach dem dritten Rechtschreibfehler weg legt ;-)

3. Sei persönlich!

Und damit ist nicht gemeint, dass du erzählen sollst, was es gestern bei dir zu Mittag gab. Viel mehr solltest du einen Eindruck von deiner Persönlichkeit und deinen Zielen vermitteln. Bei klassischen Bewerbungen eignet sich dafür das Anschreiben, bei Projektbewerbungen über Campus Consult kannst du pointiert mit einem Dreizeiler Unternehmen von dir überzeugen. In diesen drei Sätzen kannst du gezielt darstellen, warum du für das Projekt brennst und welche Expertise du mitbringst.

4. Sei anders!

Du stichst sicher nicht damit hervor, dass deine Bewerbung mit „hiermit bewerbe ich mich auf…“ beginnt. Sei da ruhig kreativer! Die üblichen Phrasen langweilen einfach nur und lassen dich nicht aus der Masse hervorstechen. In der Bewerbung solltest du hervorheben, was dich von anderen Bewerbern und Bewerberinnen unterscheidet. Zögere nicht, beispielsweise ehrenamtliches Engagement mit aufzuführen. Damit kannst du wunderbar in Sachen Soft Skills auftrumpfen – bei gleicher fachlicher Eignung also deine Chance!

5. Sei pünktlich!

Abschlussarbeiten sind eine Menge Arbeit, wer aber erst nach Abgabe und mündlicher Prüfung seiner Bachelorarbeit anfängt, Bewerbungen rauszuschicken, kann spät dran sein. Im Schnitt dauert die Jobsuche nach dem Abschluss nämlich drei bis sechs Monate. Wenn du vorher einen Plan hast, welchen Karriereweg du beschreiten möchtest, solltest du schon vor Abschluss deines Studiums Bewerbungen schreiben. Vielleicht hast du auch schon im Studium Kontakte zu deinem Wunschunternehmen geknüpft und kannst vor Beginn deiner Bachelorarbeit mal anfragen, ob sich die Personalverantwortlichen über deine Bewerbung freuen. Zur Pünktlichkeit gehört natürlich auch, dass du die Bewerbungsfristen einhältst.

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