Bitte lächeln! – 5 Tipps für ein gelungenes Bewerbungsfoto

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Der erste Eindruck zählt – auch bei der Bewerbung. Zu der gehört nämlich auch ein ansprechendes Bewerbungsfoto. Wir verraten dir hier, wie dein Bewerbungsfoto zum Erfolg wird.

Bewerbungsfotos sind nicht billig. Gerade wenn man kurz vor dem Berufseinstieg steht, muss man oft einiges investieren, um einen Job zu finden – und nicht nur Zeit. Denn wer auf dem Bewerbungsfoto glänzen will, sollte nicht unbedingt für 5€ ein Foto im Automaten aufnehmen. Also ab zum „richtigen“ Fotografen!

Wir verraten dir 5 Tipps dafür, wie dein Bewerbungsfoto kein Desaster wird:

1. Komfort geht vor!

Such dir einen Fotografen, bei dem du dich wohlfühlst. Wenn die Chemie nicht stimmt, werden meist auch die Fotos nicht gut. Man wird dir nämlich ansehen, dass du dich unwohl fühlst. Empfehlungen von Freunden können bei der Auswahl des passenden Fotografen helfen. Außerdem solltest du nur gesund zum Shooting gehen. Wohlfühlgefühl stellt sich nämlich nicht ein, wenn du dank Erkältung ständig ein Niesen unterdrücken musst.

2. Dress to impress!

„Zieh dich für den Job an, den du haben willst. Nicht für den Job, den du hast.“ Diese Weisheit trifft auch auf das Bewerbungsfoto zu. Die meisten Akademiker und Akademikerinnen sollten sich also in Schale werfen, wenn sie sich bei größeren oder konservativen Unternehmen und Konzernen bewerben. Anzug bzw Hosenanzug/ Kostüm sind dort ein Muss. Manche IT-Unternehmen oder Marketingagenturen stellen sich nach außen flippiger oder gemütlicher dar. Wenn du dich dort bewirbst, kann deine Kleidung schon individueller sein. Wenn du dir aber unsicher bist, dann greif zum Klassiker: Mit dem klassischen Business Outfit liegt man selten falsch.

3. Außen hui, innen hui!

Ein gepflegtes Auftreten ist ein Muss. Also ran an das Bügeleisen! Zerknitterte Hemden und dreckige Kleidung kommen nämlich gar nicht gut an. Auch sonst solltest du einen gepflegten Eindruck machen. Spliss, riesiger Ansatz oder eine wilde Sturmfrisur geben meist kein gutes Bild ab. Es bietet sich also an, ein paar Tage, bevor das Bewerbungsfoto gemacht wird, zum Friseur zu gehen. Nicht nur das Haupthaar sollte gepflegt sein, sondern auch der Bart. Einige Coaches empfehlen sogar Männern sich von ihren Bärten zu trennen, falls diese sich auf eine Führungsposition bewerben. Das muss Mann natürlich selbst entscheiden. Wenn Bart, dann aber bitte gepflegt!

4. Vorbildfunktion!

Es ist nie schlecht zu gucken, was die Konkurrenz so treibt. Schau dir also unbedingt andere Bewerbungsfotos an. Zum Beispiel hier. Regelmäßig kürt die Wirtschaftswoche nämlich das beste Bewerbungsfoto. Solche Galerien kannst du nutzen, um einen Stil zu finden, der zu dir passt und natürlich auch zu dem Job, auf den du dich bewirbst. So kannst du gleich sehen, was derzeit bei Bewerbungsfotos im Trend liegt. Denn da ändern sich die Vorlieben auch öfter: Mal sind hellere, mal sind dunklere Hintergründe beliebter. Ähnlich verhält es sich mit Hoch- und Querformat.

5. Übung macht den Meister!

Und damit meinen wir nicht, dass du 100 Fotos brauchst, um das perfekte Bild für die Bewerbung zu haben. Du hast da eine andere Möglichkeit: Überleg dir am besten schon vor dem Termin, welche Posen du ausprobieren möchtest. Die kannst du zuhause vor dem Spiegel üben. Falls dir Fotoshootings generell nicht liegen, ist das eine gute Möglichkeit, sich an das Posieren zu gewöhnen. Im finalen Shooting für das Bewerbungsfoto kannst du Posen, Blickrichtung und Co.  auch nochmal mit dem Profi abstimmen. Und ganz wichtig: Lächeln nicht vergessen! Das kommt nämlich in den meisten Personalabteilungen besser an.

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