Studentischer Berater – dein Alleinstellungsmerkmal

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Du möchtest aus einer enorm großen Absolventen-Menge herausstechen und mit Qualifikationen glänzen, die bislang nur sehr Wenige aufzuweisen haben?

Als studentischer Berater hat man hierfür die optimalen Voraussetzungen, denn bei dieser Tätigkeit kann man wertvolle Praxiserfahrungen sammeln und Teil eines engagierten Teams für studentische Unternehmensberatung werden.

Auf diese Weise besteht die Möglichkeit branchenverschiedene Firmenkontakte zu knüpfen und an einem umfangreichen Austausch mit anderen Absolventen teilzuhaben. Zusätzlich erhält man eine überdurchschnittliche Vergütung für seine Arbeit. Der große Vorteil der studentischen Berater-Tätigkeit, in Form eines Praktikums oder aber als Angestellter: Arbeitszeiten lassen sich flexibel einteilen und gut mit dem Studium in Einklang bringen. So gelingt ein bedeutender Schritt in Richtung Weiterbildung und Berufserfahrung.

In der heutigen Zeit und dem vorherrschenden Bologna-System ist es immens wichtig geworden, ein hervorstechenden Merkmal und einzigartige Kenntnisse vorzuweisen: Ein Alleinstellungsmerkmal. Denn unzählige Hochschulabsolventen haben einen dreijährigen Bachelor-Studiengang abgeschlossen und diesen um einen vertiefenden Master ergänzt. Zusätzlich absolvieren viele Studenten ein optionales (Pflicht-)Praktikum. Das Problem, was sich hieraus ergibt, liegt auf der Hand: Absolventen mit einem vollwertigen Studienabschluss haben oft schlechte Chancen auf dem Arbeitsmarkt, weil sie nur sehr begrenzte Praxiserfahrung gesammelt haben. Zuständige Personaler beschweren sich über diesen unglücklichen Zustand. Doch was kann man tun, um Platz für seine persönliche Weiterentwicklung zu schaffen? Gerade dann, wenn das Bildungssystem so straff durchorganisiert ist wie heute?

Die Lösung besteht seit bereits zwanzig Jahren und heißt: Studentische Beratung.

Sie findet auf Augenhöhe mit hochkarätigen Kooperations-Partnern statt und bringt viele Vorteile für alle Beteiligten.

Es ist nicht entscheidend, aus welcher Fachrichtung man kommt. Jeder angehende studentische Berater kann seine eigenen spannenden Projekte verwirklichen. Entscheidend hierfür sind Kreativität, Teamgeist und der Wille, praktische Fähigkeiten mit theoretischem Hintergrundwissen zu kombinieren und durchzusetzen. So lernt man wie auf professioneller Ebene – mit Kunden und Teammitgliedern – zusammengearbeitet wird und kann einzigartige Praxiserfahrung sammeln.

Auf diese Weise kommt man zudem mit Führungspersonen in Kontakt und kann effektive Arbeitsweisen kennenlernen. Als studentischer Berater mit Projektverantwortlichkeit werden ganz eigene Kunden betreut. Es eröffnen sich neue Horizonte, indem Studenten aus heterogenen Fachrichtungen zusammenkommen und gemeinsam Ideen zusammentragen. Bei Studentenberatungen werden neben neuen fachlichen Fähigkeiten auch Soft Skills trainiert, die bei Bewerbungen immer eine wichtige Rolle spielen. Es gilt, den richtigen Umgang mit Vorgesetzten zu erlernen, sich selbst herauszufordern und Verantwortung zu übernehmen. Und dabei ist eines ganz entscheidend: Studenten werden als professionelle Berater respektiert und in ihrer Weiterbildung gefördert.

Wer Interesse an einem vielseitigen Job hat, seine Karriere ankurbeln möchte und dabei mit motivierten Absolventen zusammenarbeiten will – sollte über die praxisnahe Tätigkeit als studentischer Berater nachdenken. So ergänzt man seinen Lebenslauf um eine ausgezeichnete Position und hat zugleich viel Spaß bei der Arbeit mit anderen Absolventen.

Neben einer festeren Beschäftigungsart besteht des Weiteren die Möglichkeit sich ehrenamtlich für studentische Beratungen zu engagieren.

Als studentischer Berater prägt man sein Alleinstellungsmerkmal aus.

Matthias Singler, Geschäftsführer & Recruitingverantwortlicher bei Campus Consult Projektmanagement GmbH, ist Ansprechpartner für die aktive Gewinnung von Talenten aus dem IT Sektor und schreibt über seine Erfahrungen der Generation Y.


 

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