Studis und Generation Y: Glücklich, unglücklich, unpolitisch?

Publiziert am

Gen Y

Es scheint, die Generation Y stehe unter strenger Beobachtung. Fast jede Woche ködern renommierte Medien mit neuen Weisheiten über die  vermeintliche Generation „der Ichlinge“, womit sie nicht selten auch nur Studierende meinen. Ein paar neue Mythen  und Studien haben wir in einer kleinen Presseschau zusammengefasst.

In der Welt findet sich ein Artikel von Tim Urban, der erklären möchte, warum alle GenYler so unglücklich sind: Sie halten sich laut Autor für besonders und haben zu hohe Ansprüche, die sich in der derzeitigen Arbeitswelt nicht realisieren lassen.

Mal wieder eine neue Typologie der Gen Y findet sich in der Wirtschaftswoche: Die hier gemalten Bilder von Bausparern, Sinnsuchenden und Unabhängigen ist ein wenig differenzierter als andere.

Bildungsministerin Johanna Wanka von der CDU beklagt, die aktuelle Generation der Studierenden sei zu unpoliitisch. Roland Preuß sieht das als hausgemachtes Problem der Bologna-Reform.

Und um zum Thema Glück und Zufriedenheit zurückzukommen: Da kann Geld wohl helfen. Aber auch das Studium, denn damit soll die Mehrheit der deutschen Studierenden zufrieden sein.

Was sagt ihr dazu? Ein leidiges Hypethema oder doch was dran? Wir freuen uns über eure Meinung zur Diskussion. Schreibt an blog@campus-consult.de

Teile diesen Beitrag:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.