Warum Jobsuche wie Ostern ist

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Jobsuche ist wie Ostern

Die Osterfeiertage sind da. Deshalb kommt hier unser nicht ganz ernst gemeinter Vergleich, warum Ostern und Jobsuche total ähnlich sind.

Es ist mühsam

Wer erfinderische Eltern/ Osterhäschen hatte, wird es wissen: Die Schokoeier muss man sich verdienen! Selten sind sie auf den ersten Blick zu erkennen und besonders fiese Väter sollen sogar schon Körbchen unter Tische geklebt haben, damit sie nicht leicht gefunden werden. Bei der Jobsuche ist es ähnlich. Nicht selten muss man sich durch einen Wust an alten oder unpassenden Stellenanzeigen wühlen, bevor man sich nochmal extra viel Mühe bei den Bewerbungsunterlagen gibt.

Man sollte wählerisch sein

Bist du eher vorsichtig oder greifst du unbedacht ins Osternest? In denen sind nicht nur Leckereien versteckt. Nicht selten tarnt sich das ekelige Haselnusskrokant-Ei als köstliches Marzipan. Wenn man seinen Fehler bemerkt, hat man schon abgebissen. Das ist bei der Stellensuche nicht anders: Es gibt viele Stellen, aber nicht alle passen zu einem persönlich. Und manches Unternehmen, das nach außen einen guten Eindruck gemacht hat, entpuppt sich spätestens nach 3 Monaten schon als Haselnusskrokant.

In geselliger Runde macht das mehr Spaß

Für viele Studierende ist Ostern ein guter Anlass, um Familie und Freunde wiederzusehen Ob nun beim Osterbraten mit Mama und Papa oder beim geselligen Osterfeuer mit Sandkastenfreunden und Bier – das wäre alleine auf der Couch mit den üblichen Bibel-Dokumentationen auf N24 ein ziemlich langweiliges Wochenende. Die Jobsuche wird auch mit anderen schöner: Freunde finden spannende Stellenangebote und nicht selten vermitteln Bekannte gute Kontakte zu unternehmen. Vitamin B ist bei der Jobsuche nie zu unterschätzen.

Es gibt nur Fisch

Während in vielen Gegenden Deutschlands Karfreitag Fisch gegessen wird, eignet sich ekliger Dosenfisch ist Bewerbungszeiten ganz wunderbar, um den Geldbeutel zu schonen. Omega-3-Fettsäuren kriegt man nun einmal nicht durch die klassische Studi-Nudel-Diät.

Getanzt wird später

Da hat man schon einen Freitag frei und darf nicht tanzen gehen. In der Bewerbungsphase ist das nicht anders. Man hat so gesehen Freizeit, weil das anstrengende Studium hinter einem liegt, und was macht man? Bewerbungen schreiben, Bewerbungen schreiben und… äh ja.. Bewerbungen schreiben. Aber irgendwann ist der Karfreitag auch vorbei, die erste Stelle eingetütet und dann kann gefeiert werden.

 

 

So, genug mit den Augen gezwinkert:

Wir wünschen euch ein entspanntes und leckeres Osterfest!

Euer CC-Team aus Paderborn

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