„Wichtige Kompetenzen erwerben“ – Ein ehemaliger studentischer Berater blickt zurück

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Goran Malic

Das Engagement in einer Studentischen Unternehmensberatung kann viele Vorteile bringen. Man knüpft so Kontakte zu Unternehmen und kann sich auch persönlich weiterentwickeln. Hier im Interview blickt Goran Malic auf seine Laufbahn als studentischer Berater zurück. Der 26-Jährige ist ein Alumnus von Campus Consult und zur Zeit als Senior Berater in der p3 group Technologieberatung tätig.

 

Was bedeutet für dich studentische Unternehmensberatung?
Die Möglichkeit für junge Menschen, sich schon während des Studiums praktisch auszuprobieren, während sie eigentlich noch die Theorie lernen.

Denkst du, dass Campus Consult dir in deinem Studium weitergeholfen hat?
Ja. Ich habe gelernt, mich selbst zu organisieren und mir meine Zeit bestmöglich einzuteilen. Außerdem war es schön zu sehen, dass man an der Uni mehr machen kann, als nur in Vorlesungen zu sitzen.

Hat Campus Consult zu deiner jetzigen Position beigetragen?
Auf jeden Fall! Ich konnte mich durch meine praktischen Erfahrungen bei Campus Consult von meinen Mitbewerbern abheben und schon während meines Studiums wichtige Kompetenzen erwerben.

Wie schätzt du den zukünftigen Stellenwert der Consulting-Branche ein?
Hoch. In einer sich so schnell weiterentwickelnden Welt wird es für Unternehmen immer schwieriger, in allen Bereichen  Kompetenzen aufzubauen. Externe Spezialisten werden immer wichtiger.

Wie würdest du die Tatsache, dass ein Bewerber bei einer studentischen Unternehmensberatung aktiv war, bewerten?
Sehr gut, weil ich dann sehe, dass er sein Studium nicht nur dazu genutzt hat, Student zu sein, sondern sich über das normale Maß hinaus engagiert hat.

Würdest du anderen empfehlen, sich in einer studentischen Unternehmensberatung zu engagieren?
Definitiv. Man kann sich persönlich weiterentwickeln und Praxiserfahrungen sammeln, die für den späteren Beruf von unschätzbarem Wert sein können.

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